Lenovo: Neue Produkte für mobile Kommunikation
Lenovo, der größte chinesische Computerproduzent will künftig mit neuen Produkten im Sektor mobile Kommunikation weiter zulegen: Als nächstes sollen ein neues Smartphone, ein neues Smart-Book und ein neuartiges Hybrid-Gerät – das von seiner Größe und Leistungsfähigkeit zwischen einem Smartphone und einem Laptop-Computer liegt – auf den Markt kommen. Das sagte der Lenovo-Vorstandsvorsitzende Yuanqing Yang in einem Interview mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“.
Der neue Hybrid soll gleichzeitig zwei Betriebssysteme an Bord haben: Windows 7 von Microsoft und Googles Android. Im Zentrum neuer Entwicklungen stehe das Internet und hier insbesondere die mobile Nutzung, so meint Yuanqing Yang: „Die Menschen sind mobiler, die Geräte werden kleiner, Kommunikation von jedem Ort zu jeder Zeit wird wichtiger. Für unsere Produktstrategie haben wir gerade für 200 Millionen Dollar Lenovo Mobile zurückgekauft.“ Lenovo will demzufolge am mobilen Informationsmarkt zuerst die führende Position im Heimatland China festigen und dann über aufstrebende Märkte wie Indien, Brasilien oder Russland in den Westen vordringen.
Lenovo ist der weltweit viertgrößte Computerproduzent, nach Angaben von des Vorstandsvorsitzenden Yuanqing Yang hält die Gruppe derzeit neun Prozent am Weltmarkt und mehr als dreißig Prozent am chinesischen Computermarkt. Die letzten vorhandenen Umsatzzahlen stammen aus dem 3. Quartal 2009, in diesem Zeitraum machte Lenovo 4,8 Milliarden US-Dollar Umsatz, das seien 33 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres gewesen, so die Pressemitteilung von Lenovo.
Wichtigster Aktionär des Unternehmens sind mit 42 Prozent die Legend Holdings, die ihrerseits zu 65 Prozent der staatlichen Chinesischen Akademie der Wissenschaften gehören. Die Firma hat ihren Sitz in der chinesischen Hauptstadt Peking, im US-amerikanischen Raleigh (North Carolina) und in Singapur. Ende 2008 beschäftigte Lenovo über 23.000 Mitarbeiter.
Congstar
Den Prepaidsektor für das mobile Internet mischen zurzeit viele Discounter auf. Zu ihnen gehört der Anbieter Congstar. Bekannt wurde dieser Discounter durch seine fairen Preise und seine auffallend bunte Werbung. Dieser Anbieter brachte den Congstar Surf Stick mit einer Tagesflatrate auf den Deutschen Markt. Der Tarifpreis für die Internetnutzung liegt bei 2,49 Euro. Hat man sich an einem Tag in das Internet eingewählt, entstehen keine weiteren Kosten. Unabhängig davon, wie oft man sich noch in das Internet ein- oder auswählt. Nimmt man das Internet ein paar Tage lang nicht in Anspruch, entstehen keine Zusatzkosten. Eine Vertragslaufzeit von mehreren Monaten oder eine monatliche Grundgebühr muss man nicht befürchten. Auch ein Mindestumsatz ist nicht gegeben. Der Stick wird derzeit für 39,99 Euro angeboten. In diesem Preis sind 4 Tage surfen inklusive. Ist dieses Startguthaben aufgebraucht, muss es wieder aufgeladen werden. Durch eine monatliche Überweisung kann dies auch mit dem Anbieter vereinbart werden. Auch das Telefonieren und Versenden von Kurzmitteilungen ist über den Stick möglich. Hierfür wird je Einheit ein Preis von 9 Cent berechnet. Egal ob man surft oder telefoniert, alles geschieht über das gut ausgebaute Netz von D1. 2009 wurde Congstar durch die Zeitschrift „connect“ für den günstigsten Tarif beim Internet Prepaid ausgezeichnet.
Erkenntnisse
Posted by: admin in Erkenntnisse on Februar 4th, 2010
“… mit UMTS kann mobil im Internet gesurft werden …”
Mobiles Internet ohne Vertrag
Posted by: admin in mobiles internet on Oktober 13th, 2009
Immer mehr Menschen entscheiden sich für einen mobilen Datentarif. Vermutlich sind auch die neu eingeführten Tarife der Mobilfunkanbieter ein entscheidender Punkt dafür. Immer mehr Mobilfunkdiscounter und auch immer mehr Mobilfunkanbieter haben Tarife für mobiles Internet ohne Vertrag im Angebot. Der Vorteil bei dieser Tarifform liegt eindeutig auf der Hand. Der Nutzer muss hier keinen Mobilfunkvertrag unterschreiben. Lediglich die Kündigungsfrist von 30 Tagen muss eingehalten. Die Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten entfällt bei mobiles Internet ohne Vertrag. Der Kunde ist somit vertraglich frei und ungebunden. Allerdings sollte sich der Kunde darüber im Klaren sein, dass bei dieser Vertragsform häufig keine externe Hardware mit geliefert wird. Der Kunde muss sich um die entsprechende Hardware, häufig ein UMTS Stick, selber kümmern. Im Internet besteht die Möglichkeit, die entsprechende Hardware zu kaufen. Meisten bieten auch die Mobilfunkanbieter die Möglichkeit, einen solchen Stick direkt im Online Shop zu kaufen. Vor dem Kauf sollte jedoch darauf geachtet werden, dass neben der UMTS Fähigkeit auch der Datenturbo HSDPA unterstützt wird. HSDPA ist eine Erweiterung des UMTS Netzes und kann Geschwindigkeiten im Download realisieren, welche mit einer DSL Verbindung vergleichbar sind. Maximale Geschwindigkeiten von bis zu 7,2 Mbit/s, teilweise auch bereits 14,4 Mbit/s sind mit dem Datenturbo HSDPA in Verbindung mit UMTS möglich.
UMTS Stick
Posted by: admin in UMTS Hardware on Oktober 13th, 2009
Neben dem richtigen Datentarif ist auch die richtige Hardware ein entscheidender Punkt für die Benutzung der mobilen Datentarife. In den letzten Jahren hat sich hier der UMTS Stick etabliert. Der UMTS Stick besitzt die Funktionalität, dass SIM Karten der Mobilfunkanbieter gelesen werden können. Diese Funktionalität ist wichtig, dass sich auch Unterwegs mit dem mobilen Internet verbunden werden kann. Nachdem die SIM Karte in den Kartenschacht eingeführt wurde, wird der Stick über USB mit dem Computer verbunden. Anschließend installieren sich die benötigten Treiber und die benötigte Verbindungssoftware von alleine. Besonders praktisch dabei ist, die benötigten Daten befinden sich bereits auf dem Stick und müssen nicht von einer externen Quelle installiert werden. Dadurch ist der Stick überall schnell einsetzbar, egal auf welchem Computer. Nachdem alles korrekt installiert wurde, hat der Nutzer die Möglichkeit die Verbindungssoftware zu starten. Nachdem die PIN Eingabe korrekt erfolgte, kann sich mit dem mobilen Internet verbunden werden. Besonders Kunden, welche sich für mobiles Internet ohne Vertrag entscheiden, benötigen häufig einen selbst gekauften UMTS Stick. Mobiles Internet ohne Vertrag bietet den Vorteil, dass hier kein Mobilfunkvertrag über eine Laufzeit von 24 Monaten abgeschlossen werden muss. Lediglich die Kündigungsfrist von 30 Tagen muss eingehalten werden. Der Kunde ist somit vertraglich frei und ungebunden.
UMTS Tarife
Auf dem deutschen Tarifmarkt existieren mittlerweile sehr viele UMTS Tarife. Der Kunde hat dabei sprichwörtlich die Qual der Wahl. Jeder Mobilfunkanbieter und auch immer mehr Mobilfunkdiscounter haben mehrere UMTS Tarife für die Kunden im Angebot. Häufig unterscheiden sich die jeweiligen Tarife nur vom monatlichen Grundpreis. Allerdings lassen sich fast alle Tarife in drei verschiedene Gruppen einteilen. Die erste Tarifgruppe und zeitgleich auch die günstigste, eignet sich besonders für Nutzer welche nur sehr selten das mobile Internet nutzen möchten oder die Datenverbindung lediglich als Flatrate nutzen möchten. Bei diesem Datentarif sind häufig bis zu 200 Megabyte an Daten inklusive. Wenn diese Menge verbraucht wurde, drosselt der Anbieter die Geschwindigkeit auf GPRS. Das bedeutet, ab diesem Zeitpunkt steht nur noch eine Geschwindigkeit von 56 Kbit/s zur Verfügung. In der zweiten Kategorie sind häufig bis zu 1000 Megabyte inklusive. Doch auch hier gilt, wird die Grenze überschritten so drosselt der Anbieter die Geschwindigkeit auf GPRS. Die letzte Tarifkategorie ist die UMTS Flatrate. Mit der UMTS Flatrate hat der Nutzer die Möglichkeit, monatlich fünf Gigabyte an Daten zu verbrauchen. Nach den fünf Gigabyte erfolgt eine Drosselung auf GPRS Geschwindigkeit. Mit der entsprechenden Hardware, zum Beispiel einem Fonic Surf Stick, kann eine Geschwindigkeit von bis zu 7,2 Mbit/s im Download erreicht werden.
UMTS Flatrate
Wer auch Unterwegs nicht auf das Internet verzichten möchte oder kann, hat mit Hilfe einer UMTS Verbindung die Möglichkeit auch Unterwegs mit High Speed im Internet zu surfen. UMTS ist der Mobilfunkstandard der dritten Generation und somit der Nachfolger des teilweise immer noch genutzten GSM Netzes. Mit einer UMTS Verbindung besteht die Möglichkeit, dass im Download Geschwindigkeiten von bis zu 384 Kbit/s erreicht werden können. Diese Geschwindigkeit ist mehr als ausreichend, damit auch Unterwegs die Webseiten in einer schnellen Zeit aufgebaut werden. Wer die Schnelligkeit einer UMTS Verbindung in vollen Zügen genießen möchte, sollte sich beim Mobilfunkanbieter nach einer UMTS Flatrate erkundigen. Mit dieser UMTS Flatrate besteht die Möglichkeit, dass monatlich bis zu fünf Gigabyte an Daten verbraucht werden können. Nach dem die fünf Gigabyte aufgebraucht wurden, drosselt der Anbieter die Geschwindigkeit auf GPRS. Ab diesem Zeitpunkt kann lediglich noch mit einer Geschwindigkeit von 56 Kbit/s im Internet. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit im Download ist mobiles Internet auch für Haushalte interessant, welche noch nicht in den Genuss von schnellem Internet gekommen sind. Dank diverser Erweiterungen kann die Geschwindigkeit sogar nochmals erhöht werden. Aktuell sind mit dem UMTS und dem Datenturbo HSDPA maximale Geschwindigkeiten von bis zu 14,4 Mbit/s im Download möglich.
BASE Internet Flatrate
Immer mehr Bundesbürger erkunden mit ihrem Mobiltelefon das mobile Internet. Vor ein paar Jahren nutzen nur sehr wenige Menschen die Möglichkeit, auch mit dem Handy mobil im Internet zu surfen. Für die geringe Nutzeranzahl gab es auch zwei Gründe. Die Preistruktur der Mobilfunkanbieter war für den Kunden nicht ansprechend genug. Häufig stand nur ein Datentarif zur Auswahl. Zweitens waren die Mobiltelefone nicht in der Lage, HTML Webseiten wie sie auf dem PC bekannt sind, darzustellen. Die damaligen Mobiltelefone konnten lediglich WAP Webseiten darstellen. WAP Webseiten konnten jedoch nur Text bereitstellen. Bilder oder Grafiken konnten nicht dargestellt werden. Mittlerweile verfügt jedoch jedes neue Mobiltelefon über einen HTML fähigen Browser. Des Weiteren haben die Mobilfunkanbieter auch ihre Preise angepasst. Der Mobilfunkanbieter BASE bietet mit seiner BASE Internet Flatrate für den Nutzer die Möglichkeit, zu einem monatlichen Pauschalpreis das mobile Internet zu erkunden. Doch nicht BASE, sondern fast jeder Mobilfunkanbieter in Deutschland hat für die Kunden eine passende UMTS Flatrate im Angebot. Mit Hilfe des Internets besteht die Möglichkeit, dass die verschiedenen Tarife miteinander verglichen werden können. Immer mehr Webseiten bieten einen UMTS Flatrate Vergleich auf der Webseite an. Der Suchende erhält somit auf schnellste Art und Weise einen Überblick über die verfügbaren UMTS Flat Tarife.
UMTS Flatrate Vergleich
Vor ein paar Jahren war noch nicht daran zu denken, dass wir heute zu einem monatlichen Pauschalpreis mit unserem Mobiltelefon oder mit dem Computer mobil im Internet surfen können. Realisiert wird dieser mobile Zugang über den Datenstandard UMTS. Immer mehr Mobilfunkanbieter, eigentlich fast alle, bieten einen passenden UMTS Datentarif an. Mit diesem UMTS Tarif besteht die Möglichkeit, dass Deutschlandweit mit einer maximalen Geschwindigkeit von bis zu 384 Kbit/s im Internet gesurft werden. Mittlerweile decken die Mobilfunkanbieter mit ihrem UMTS Netz fast das gesamte Bundesgebiet ab. Damit allerdings Unterwegs das mobile Internet ohne Einschränkungen genutzt werden kann und damit auch nicht ständig auf den Datenzähler geachtet werden muss, empfiehlt sich der Abschluss einer UMTS Flatrate. Mit einer UMTS Flatrate können monatlich 5 Gigabyte an Daten verbraucht werden. Wird diese Grenze überschritten, drosselt der Anbieter die Geschwindigkeit auf GPRS. In einem UMTS Flatrate Vergleich erhält der Suchende mehr Informationen über die jeweiligen Konditionen des Anbieters. Mittlerweile stellt eine UMTS Verbindung eine wirkliche Alternative zum bisherigen DSL Anschluss dar. Ein Blick auf die UMTS Netzabdeckung verdeutlicht die gute Verfügbarkeit von UMTS. Dank diverser Erweiterungen kann die Geschwindigkeit von UMTS sogar bis auf DSL Geschwindigkeit erhöht. Der Datenturbo HSDPA erreicht mit einer UMTS Verbindung eine Geschwindigkeit von 7,2 Mbit/s.